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1/4

Uruguay - Ghana
Argentinien - Deutschland
Niederlande - Brasilien
Paraguay - Spanien

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1/8

Uruguay - Südkorea
Argentinien - Mexiko
USA - Ghana
Deutschland - England
Niederlande - Slowakei
Paraguay - Japan
Brasilien - Chile
Spanien - Portugal

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Südafrika - Mexiko
Uruguay - Frankreich
Südafrika - Uruguay
Frankreich - Mexiko
Frankreich - Südafrika
Mexiko - Uruguay
Argentinien - Nigeria
Südkorea - Griechenland
Griechenland - Nigeria
Nigeria - Südkorea
Griechenland - Argentinien
Argentinien - Südkorea
England - USA
Algerien - Slowenien
Slowenien - USA
Algerien - England
Slowenien - England
USA - Algerien
Deutschland - Australien
Serbien - Ghana
Deutschland - Serbien
Australien - Ghana
Ghana - Deutschland
Australien - Serbien
Niederlande - Dänemark
Japan - Kamerun
Niederlande - Japan
Kamerun - Dänemark
Dänemark - Japan
Kamerun - Niederlande
Italien - Paraguay
Neuseeland - Slowakei
Slowakei - Paraguay
Italien - Neuseeland
Slowakei - Italien
Paraguay - Neuseeland
Elfenbeinküste - Portugal
Brasilien - Nordkorea
Brasilien - Elfenbeinküste
Portugal - Nordkorea
Portugal - Brasilien
Nordkorea - Elfenbeinküste
Honduras - Chile
Spanien - Schweiz
Chile - Schweiz
Spanien - Honduras
Chile - Spanien
Schweiz - Honduras
Uruguay
Ghana
Uruguay - Ghana Uruguay - Ghana Uruguay - Ghana Uruguay - Ghana Uruguay - Ghana Urugwaj - Ghana Uruguai - Gana Уругвай - Гана
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Uruguay

Uruguay - Fußballnationalmannschaft

Die uruguayische Fußballnationalmannschaft war in den frühen Tagen des professionellen Fußballs eine so genannte Fußballgroßmacht. Von 1924 bis 1930 gewann Uruguay fünf große Titel in nur sechs Jahren: die olympischen Fußballturniere in Paris und Amsterdam, 1930 die erste Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte im eigenen Land sowie 1924 und 1926 die Copa América. 1950 in Brasilien gewann sie ein zweites Mal die WM. Ab den 1970er Jahren hat die Spielstärke der uruguayischen Mannschaft aber kontinuierlich abgenommen, 1970 wurde sie noch einmal WM-Vierter, konnte sich dann aber mehrmals nicht für die WM qualifizieren oder kam nicht mehr über das WM-Achtelfinale hinaus. 1983, 1987 und zuletzt 1995 konnte aber die Copa América gewonnen werden.

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Uruguay - News

Uruguay - Fußballnationalmannschaft

Englische Arbeiter brachten das Spiel Ende des 19. Jahrhunderts nach Uruguay und bald entwickelte sich der Fußball zum Nationalsport. Den Uruguayern ist es maßgeblich zu verdanken, dass der englische kick-and-rush-Stil zu Gunsten eines modernen Kombinations- und Dribbelspiels in den Hintergrund zu treten begann. Das Team aus dem kleinen Uruguay gewann 1916, 1917, 1920, 1923, 1924, 1926 und 1935 die Copa América. 1910, 1919, 1922, 1927 belegte es den zweiten Platz. Bereits hier zeigte sich die Klasse des Fußballlandes Uruguay. 1924 führte der uruguayische Stil auch auf der Weltbühne zum überwältigenden Erfolg über die kontinentaleuropäischen Nationen: Die aus Metzgern, Schuhputzern und Gemüseverkäufern zusammengestellte Mannschaft reiste in der 3. Klasse zu den Olympischen Spielen nach Frankreich. Die Fahrt wurde durch Hypotheken und spontan angesetzte Freundschaftsspiele finanziert. Im ersten Spiel einer südamerikanischen Mannschaft in Europa bezwangen die „Urus“ Jugoslawien mit 7:0. Rund 60.000 Zuschauer sahen schließlich im Finale den 3:0-Erfolg gegen die Schweiz. Wie überlegen der südamerikanische dem europäischen Stil war, zeigte sich wieder vier Jahre später bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam: Das Finale fand zwischen Uruguay und Argentinien statt. Erst im Wiederholungsspiel bezwang Uruguay nach einem Tor von Hector Scarone zum 2:1-Endstand die Nachbarn. Die Rivalen vom Rio de la Plata trafen auch zwei Jahre später im Finale der ersten Fußball-Weltmeisterschaft aufeinander. Im Estadio Centenario in Montevideo sahen 93.000 Zuschauer das 4:2 für den Gastgeber. Der Tag des Sieges wurde kurzerhand zum Nationalfeiertag erklärt. Uruguay: Ballesteros; Mascheroni, Nasazzi; J. L. Andrade, Fernandez, Gestido; Dorado, Scarone, Castro, Cea, Iriarte. Argentinien: Botasso; Della Torre, Paternoster; J. Evaristo, Monti, Juarez; Peucelle, Varallo, Stabile, Ferreira, M. Evaristo. SR Langenus (Belgien). – Tore: 12. Dorado 1:0. 20. Peucelle 1:1. 22. Stabile 1:2. 57. Cea 2:2. 68. Iriarte 3:2. 89. Castro 4:2 Überragende Spieler dieser goldenen Periode des uruguayischen Fußballs waren der charismatische José Nasazzi. Der Steinmetz war Spielführer und Spielmacher des Teams. Die „schwarze Perle“ José Leandro Andrade, der große Star des Turniers 1924 war sein kongenialer Partner im Mittelfeld. Ebenfalls nicht zu vergessen sind die Stürmer Hector Scarone und Castro, der trotz des Verlustes seiner rechten Hand weiterhin Tore für Uruguay erzielte..
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Ghana

Ghana - Fußballnationalmannschaft

Die ghanaische Fußballnationalmannschaft, auch The Black Stars (nach dem schwarzen Stern in der Landesflagge) genannt, ist das Auswahlteam der Ghana Football Association. Die Mannschaft des westafrikanischen Staates Ghana konnte sich bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erstmals qualifizieren. Sie setzte sich unter anderem gegen Südafrika durch. Ghana war die einzige afrikanische Mannschaft, die das Achtelfinale bei der WM 2006 erreichte. Bei dem African Cup of Nations (im eigenen Land) belegten die Black Stars den 3.

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Ghana - News

Ghana - Fußballnationalmannschaft

Platz. Im April 2008 trennte man sich von Claude Le Roy als Coach, da dieser mit dem Trainerposten bei der Mannschaft von Südafrika geliebäugelt hat und seinen Vertrag, der bis Juli 2008 datiert war, nicht verlängert hatte. Die bislang größten Erfolge erreichten die ghanaischen Fußballer mit dem Gewinn der Afrikameisterschaft in den Jahren 1963, 1965, 1978, 1982. Im Juniorenbereich wurde Ghana zudem U17-Weltmeister 1991 (unter Otto Pfister) und 1995 sowie U20-Weltmeister 2009. Die U20-Auswahl Ghanas wird The Black Satellites genannt. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 trifft Ghana in der Vorrunde auf Serbien, Australien und Deutschland..