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1/4

Uruguay - Ghana
Argentinien - Deutschland
Niederlande - Brasilien
Paraguay - Spanien

----------------------

1/8

Uruguay - Südkorea
Argentinien - Mexiko
USA - Ghana
Deutschland - England
Niederlande - Slowakei
Paraguay - Japan
Brasilien - Chile
Spanien - Portugal

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Südafrika - Mexiko
Uruguay - Frankreich
Südafrika - Uruguay
Frankreich - Mexiko
Frankreich - Südafrika
Mexiko - Uruguay
Argentinien - Nigeria
Südkorea - Griechenland
Griechenland - Nigeria
Nigeria - Südkorea
Griechenland - Argentinien
Argentinien - Südkorea
England - USA
Algerien - Slowenien
Slowenien - USA
Algerien - England
Slowenien - England
USA - Algerien
Deutschland - Australien
Serbien - Ghana
Deutschland - Serbien
Australien - Ghana
Ghana - Deutschland
Australien - Serbien
Niederlande - Dänemark
Japan - Kamerun
Niederlande - Japan
Kamerun - Dänemark
Dänemark - Japan
Kamerun - Niederlande
Italien - Paraguay
Neuseeland - Slowakei
Slowakei - Paraguay
Italien - Neuseeland
Slowakei - Italien
Paraguay - Neuseeland
Elfenbeinküste - Portugal
Brasilien - Nordkorea
Brasilien - Elfenbeinküste
Portugal - Nordkorea
Portugal - Brasilien
Nordkorea - Elfenbeinküste
Honduras - Chile
Spanien - Schweiz
Chile - Schweiz
Spanien - Honduras
Chile - Spanien
Schweiz - Honduras
Spanien
Schweiz
Spanien - Schweiz Spain - Switzerland España - Suiza Espagne - Suisse Spagna - Svizzera Hiszpania - Szwajcaria Espanha - Suíça Испания - Швейцария
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Spanien

Spanien - Fußballnationalmannschaft

Die spanische Fußballnationalmannschaft (span.: La Selección española de fútbol) ist die Auswahlmannschaft des spanischen Fußballverbandes Real Federación Española de Fútbol. Die Auswahl der Herren ist nach der FIFA-Weltrangliste derzeit die zweitbeste Nationalmannschaft der Welt. Spanien wurde 1964 und 2008 Europameister. Der Spitzname La Furia Roja bedeutet auf Deutsch die rote Furie, und entstand während der Olympischen Spiele 1920 in Antwerpen, bei denen die Spanier überraschend Silber holten.

Spanien - Video

Spanien - News

Spanien - Fußballnationalmannschaft

Die Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz gestaltete sich für Spanien unerwartet schwierig. Das von Luis Aragonés trainierte Team, das schon aufgrund des Achtelfinalausscheidens gegen Frankreich in der WM Endrunde 2006 in der Kritik stand, verlor zu Beginn die Auswärtsspiele gegen Schweden und Nordirland, weshalb man lange nur auf dem dritten Rang war, der nicht zur Endrundenqualifikation gereicht hätte. Das Team erreichte allerdings in den letzten neun Begegnungen acht Siege bei nur einem Unentschieden und beendete somit ihre Gruppe letztlich als Erstplatzierter, zwei Punkte vor Schweden. Bei der Endrunde selbst konnten sich die Spanier in ihrer Vorrundengruppe mit Siegen gegen Russland, Schweden und Griechenland auf Platz eins für das Viertelfinale qualifizieren, wo man auf den regierenden Weltmeister Italien traf. Das Spiel, das von großer Vorsicht beider Mannschaften geprägt war, endete mit 0:0. Im entscheidenden Elfmeterschiessen parierte Spaniens Tormann Casillas zwei Strafstöße, während sein Gegenüber Buffon nur einen Schuss hielt, womit der Viertelfinalfluch gebrochen war. Im Halbfinale folgte ein klarer 3:0 Erfolg gegen Russland. Im Endspiel besiegten die Spanier Deutschland durch ein Tor von Fernando Torres mit 1:0 und eroberten so ihre zweite kontinentale Trophäe. Im Anschluss an den EM-Titel schob sich die Selección erstmals in der Geschichte auf den ersten Platz in der FIFA-Weltrangliste..
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Schweiz

Schweiz - Fußballnationalmannschaft

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft (kurz «Nati») ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und vertritt die Schweiz auf internationaler Ebene. Sie wird seit Juli 2008 von Ottmar Hitzfeld trainiert. Ihr erstes Länderspiel absolvierten die Schweizer 1905 gegen Frankreich. Der bisher grösste Erfolg des A-Teams war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1924, der grösste Erfolg einer Juniorenauswahl 2009 der Weltmeistertitel der U 17. Von den 1930er- bis 1960er-Jahren prägte der Österreicher Karl Rappan den Schweizer Fussball entscheidend; er führte den Schweizer Riegel ein und betreute die Mannschaft an drei Weltmeisterschaften.

Schweiz - Video

Schweiz - News

Schweiz - Fußballnationalmannschaft

Die WM 1954 fand in der Schweiz statt. In den 1960er-Jahren begann eine Ära der Erfolglosigkeit, die fast dreissig Jahre dauerte. Nationaltrainer Roy Hodgson brachte die Mannschaft wieder in die Nähe der Weltspitze und erreichte die Qualifikation für die WM 1994 und die EM 1996. Mit Nationaltrainer Jakob Kuhn qualifizierten sich die Schweizer für die EM 2004 und die WM 2006. An der EM 2008 war man als Gastgeber gemeinsam mit Österreich automatisch teilnahmeberechtigt. Unter Ottmar Hitzfeld schaffte die Schweiz die Qualifikation für die WM 2010. Für die Nachfolge Kuhns konnte der SFV Ottmar Hitzfeld gewinnen. Der Vertrag des Deutschen lief zunächst zwei Jahre bis nach der WM 2010 in Südafrika[7] und wurde im August 2009 um zwei Jahre verlängert.[8] Unter Hitzfeld hatte die Nationalmannschaft einen durchwachsenen Start in die WM-Qualifikation 2010: Einem 2:2-Unentschieden in Tel Aviv gegen Israel folgte eine peinliche 1:2-Heimniederlage gegen Luxemburg, was die Qualifikation in weite Ferne zu rücken schien. Seither hat sich die Mannschaft gesteigert und blieb achtmal in Folge unbesiegt (darunter zwei Siege gegen den Gruppenfavoriten Griechenland), womit sie sich als Gruppensieger direkt für die WM-Endrunde qualifizierte..